Am Vortag des DeWITs (15. Mai) finden neben der Vorstands- sowie der Beiratssitzung die Mitgliederversammlung des VWI statt, zu der die Verbandsmitglieder herzlich eingeladen sind. Zum Get-Together im Anschluss sind auch die Teilnehmenden des DeWITs eingeladen.
Der DeWIT selbst findet am Freitag, 16. Mai 2025 statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an solche, die sich für Wirtschaftsingenieurwesen und interdisziplinäres Denken zwischen Technologie, Management und Innovation begeistern. Neben spannenden Keynotes zur Zukunft der alternativer Energien, der innovativer Infrastruktur sowie der technologischen Entwicklung bietet sich dem Publikum eine Kontaktmesse und ein Barcamp.
Die Konferenz mündet in der Afterparty, die den Teilnehmenden in einem ungezwungenen, aber festlichen Ambiente weitere Möglichkeiten zum Austauschen und Networking bietet. Der Brunch am Samstag rundet den DeWIT 2025 ab.
Hochschule München
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
Lothstraße 64
80335 München
Wegweiser / Find your way
Das Foyer befindet sich entlang der Galerie im ersten Stock in der Lothstraße 64. Vor dem Eingang zum zentralen Veranstaltungsraum “Prion” (Roter Würfel) befindet der Empfang sowie unsere Kaffeestation.
Der Saal “Prion” befindet sich im “Roter Würfel”, Gebäude der Hochschule für angewandte Wissenschaften (Lothstraße 64, München).
Über Willi Prion
Willi Prion (* 30. November 1879 in Haspe; † 28. Januar 1939 in Berlin) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. 1925 erhielt er einen Ruf an die Technische Hochschule Berlin, den er annahm. In Berlin entwickelte Prion den völlig neuen Studiengang und das Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs, mit dem der Mangel an geeigneten Führungskräften im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Technik behoben werden sollte. Am 1. April 1927 begann bei Prion der Studienbetrieb mit den ersten 51 Studenten. Das von Prion maßgeblich geprägte Profil des Studiengangs führte zu einer Aufwertung der Betriebswirtschaftslehre insgesamt und ist in seiner Weiterentwicklung bis heute stark nachgefragt.
About Willi Prion
Willi Prion (* 30. November 1879 in Haspe; † 28. Januar 1939 in Berlin) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. 1925 erhielt er einen Ruf an die Technische Hochschule Berlin, den er annahm. In Berlin entwickelte Prion den völlig neuen Studiengang und das Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs, mit dem der Mangel an geeigneten Führungskräften im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Technik behoben werden sollte. Am 1. April 1927 begann bei Prion der Studienbetrieb mit den ersten 51 Studenten. Das von Prion maßgeblich geprägte Profil des Studiengangs führte zu einer Aufwertung der Betriebswirtschaftslehre insgesamt und ist in seiner Weiterentwicklung bis heute stark nachgefragt.
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Über Heiner Müller-Merbach
Müller-Merbach (* 28. Juni 1936 in Hamburg; † 30. Mai 2015) studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Darmstadt (heute TU Darmstadt). Nach Promotion (1962) und Habilitation (1967) an der TH Darmstadt wurde er 1967 zum Professor für Betriebswirtschaftslehre an die Universität Mainz und 1972 als Professor für Betriebswirtschaftslehre und Operations Research an die TH Darmstadt berufen.
1983 wechselte er an die Universität Kaiserslautern und wurde Professor für Betriebsinformatik (eine frühere Bezeichnung für Wirtschaftsinformatik) und Operations Research. Im Jahre 2004 wurde er emeritiert. In Kaiserslautern wirkte er insbesondere daran mit, den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu stärken und zu entwickeln. Des Weiteren initiierte und leitete das Existenzgründertraining Extra. In der Forschung beschäftigte sich Müller-Merbach mit Operations Research, Betriebsinformatik und Organisationaler Intelligenz.
Er war lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift t&m (Technologie & Management) des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure.
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Über Péter Horváth
Péter Horváth (* 3. Februar 1937 in Sopron, Ungarn; † 4. Juni 2022 in Stuttgart) war ein deutscher Wirtschaftsingenieur. Er gilt als Mitbegründer der betriebswirtschaftlichen Wissenschaftsdisziplin Controlling, hatte zwei Universitätsprofessuren u. a. für Controlling inne und war Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Managementberatungsgesellschaft Horváth & Partners.
1973 baute Horváth den ersten Lehrstuhl für Controlling in Deutschland am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Technischen Universität Darmstadt auf.[3] Anschließend war er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und Controlling an der Universität Stuttgart. Sein Buch Controlling gilt als Standardlehrbuch für diese Wissenschaftsdisziplin.
Er war Mitgründer (1981), von 1989 bis 2001 Geschäftsführer und von 2001 bis 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Managementberatungsgesellschaft Horváth & Partners. Bis zu seinem Tod fungierte er als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von deren Holding-Gesellschaft Horváth AG.
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Über Lillian Evelyn Gilbreth
Lillian Evelyn Gilbreth, BA, MA, PhD, (* 24. Mai 1878 in Oakland – † 2. Januar 1972 in Phoenix) war eine US-amerikanische Autorin und eine der ersten als Ingenieurin arbeitenden Frauen, die einen PhD erlangte. Sie gilt als die erste Organisationspsychologin. Sie und ihr Ehemann Frank Bunker Gilbreth waren Pioniere auf dem Gebiet des Arbeitsstudiums. Ihr besonderes Interesse an Zeit- und Bewegungsstudien mag auch daran gelegen haben, dass sie eine sehr große Familie hatten.
1956 verlieh der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Gilbreth das VDI-Ehrenzeichen. 1966 erhielt sie den Hoover Award. Sie wird allgemein als „The First Lady of Engineering“ angesehen und war die erste Frau, die in die National Academy of Engineering gewählt wurde. Sie war Professorin an der Purdue University, dem New Jersey Institute of Technology und an der University of Wisconsin–Madison. Gilbreth diente als Beraterin für die Präsidenten Hoover, Roosevelt, Eisenhower, Kennedy und Johnson im Bereich Zivilverteidigung, Kriegsproduktion und Rehabilitation von Menschen mit körperlichen Behinderungen.
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